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| Der
Jeep in der zivilen Schweiz
Auch für den
zivilen Gebrauch begann die Geschichte des Jeeps in der Schweiz mit dem
Ende des zweiten Weltkrieges. Etliche Garagen importierten aus Deutschland
MB und GPW Jeeps. Diese wurden hergerichtet und an private Abnehmer, vor
allem an Bauern verkauft. Viele Fahrzeuge wurden auch ausgeschlachtet
und dienten als Ersatzteillager. Die Motoren waren bei den Bauern sehr
beliebt und dienten als Antriebseinheit für alles Mögliche.
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| Der
Jeep im Rest der Welt
Selbstverständlich
stellte der Jeep auch im Rest der Welt eine Erfolgsgeschichte sondergleichen
dar. In vielen Ländern wurden verschiedene Modelle in Lizenz von
Willys für militärische aber auch für die zivile Verwendung
hergestellt. Die französische Firma Hotchkiss stellte Fahrzeuge vom
Typ MB von 1952 bis 1966 für die französische Armee und die
Gendarmerie her. Das Design blieb das selbe, die elektrischen Anlagen
wurden jedoch im Laufe der Jahre verbessert, zudem gab es auch eine "wasserdichte"
Version, sowie andere Verbesserungen. Ford Kanada baute M38 und M38A1
in Lizenz für die Kanadische Armee und die Niederlande stellte den
M38A1 unter der Bezeichnung Nekaf her. Zum Schluss noch ein Kompliment von Enzo Ferrari: Der Jeep
ist Amerikas einziger echter Sportwagen! |
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